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Samstag, 2. Mai
Am folgenden Tag fand ein 3-Stunden Teamrennen statt
- und die härtesten Gegner sind hier oft die besten
Partner. Somit startete ich mit Christine Wiesner
als einziges Damenteam auf die gegenüber Freitag
bedeutend selektiver gesteckte Strecke mit
schlammigen Auffahrten und tiefen Spurrillen.
Da ich bereits in der Besichtigungsrunde von einem
anderen Fahrer "abgeschossen" wurde musste ich so
schnell als möglich das Motorrad wieder reparieren,
was mir nur aufgrund der Mithilfe meiner
Fahrerkollegen gelang.
Die Anstrengungen vom Vortag waren nicht spurlos
vorübergegangen, somit versuchten Christine und ich
im 30 min Rhythmus zu wechseln, um einerseits hart
pushen zu können, aber dem Teampartner die
Möglichkeit zu geben sich etwas zu erholen. Wir
konnten die 3 Stunden ohne Stehzeiten bewältigen und
fuhren in diesem sehr stark besetzten Rennen auf den
guten 53. Platz. |